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Tagebuch

Kinderzeit, die schönste Zeit …

Sie war gut einen Kopf kleiner als ich, was eine Leistung war, denn ich war nicht sehr groß. Stets trug sie Kleider aus plissierten, leichten Stoffen in Farben, die ich für ungewöhnlich hielt. Mauve. Mit vier.

Alb-TV

Gestern früh hatte ich das Vergnügen, beim Frühstücksfernsehen zu arbeiten und was folgt darauf? Albträume

Heute morgen im Buchladen

(in welchem, sag ich nicht)

Der Hoff ist da

Eine nicht kommentierbare Fernsehsendung, ein Haufen Arbeit in der TUI-Arena und ein respektables Hotel in Hannover. Der Inhalt einer halben Woche und dazwischen Nichts – außer dem Hoff.

Procrastination

„When I don’t wanna do something, I start cleaning the house. And I find dirt in places, where there can’t be any dirt at all“, waren zwei meiner wichtigsten Lehrsätze, die ich aus dem Grafikdesignstudium mitgenommen habe. Mein Tutor sprach damals von den Schwierigkeiten mit unliebsamen Abschlussarbeiten zu beginnen.

Strictly Old School

Bald habe ich Klassentreffen. Dafür ist es wirklich noch zu früh, zwei Jahre nach dem Abi.

Uno

Morgens auf dem Weg nach Hause. Sehr früh morgens. So früh, dass die U-Bahnen noch fahren.

Amouröse Langeweile

Am Samstag war alles so ruhig.
Das war irgendwie bemerkenswert.

Verbotene Photos

Das Regal. Der Verkäufer von hinten. Das Preisschild, eine andere Kamera, ein Finger auf der Linse. Die gegenüberliegende Wand mit den Bildern der Mitarbeiter, wieder das Preisschild, ein Gesicht eines etwa fünfzigjährigen Mannes. Er guckt nach links, dann ein kleiner Junge. Sein Sohn? Davon drei Aufnahmen.

format c:

Gibt es so was wie Monitorblindheit?

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